Zur
Geschichte des Wendlandes
Archäologisch
lässt sich menschliches Leben im
Wendland bis etwa 1,2 Mio. Jahre
v. Chr. nachweisen.
Überall
in der Landschaft findet man z.
B. Hügelgräber als
unübersehbares Zeichen
menschlicher Besiedlung.
Das
Wendland war von alters her ein
fruchtbares Bauernland. In den
dreißiger Jahren des vorigen
Jahrhunderts gab es noch 5000
Hofstellen, deren dörfliche
Gemeinschaft bis in die 50er
Jahre intakt blieb. Dann erlebte
die Gegend, die nun
Zonenrandgebiet geworden war,
einen starken wirtschaftlichen
Rückgang. Von 1945 bis 1970
wurden über 2000 Bauernhöfe
aufgegeben. Überlebt haben nur
Höfe mit mehr als 50 Hektar.
Heute
sind es noch weniger.

Hier geht`s zur Startseite von Lensian
|